Die Planung

Wo man am Besten mit der Planung anfängt wird wohl ein ewiges Rätzel…

Und schon stand ich vor den nächsten großen Problemen: Wie fängt man an zu planen und wo will ich überhaupt hin? Bei diesen Fragen haben mich ganz viele Patienten, Freunde und Familie unterstützt und mir Tipps gegeben. Mit Hilfe von Google habe ich dann eine Liste erstellt, was ich unbedingt sehen möchte, was ich mir anschaue, wenn es auf dem Weg liegt und was mir weniger wichtig ist.

Ein paar klägliche Versuche diese in eine zusammenhängende Reise zu packen scheiterten schlicht weg. Also ging ich mit meiner Liste in ein Reisebüro und hoffte anschließend ein paar Möglichkeiten wegstreichen zu können. Das funktioneierte sogar besser als gedacht. Guy tüftelte mit mir so lange, bis wir eine mögliche Route hatten. Auch wenn ich später alles noch mal komplett geändert habe, war es total hilfreich einen groben Weg zu haben.

Insgesamt ist die Planung ist schon sehr aufregend. Immer wieder hört und liest man von noch unbekannten Orten oder Erlebnissen, die man versucht in der eigenen Planung unter zu bringen. Dann stellt man wieder fest, dass das einfach unmöglich ist und das man einige Dinge aus dem Plan wieder raus schmeißen muss. Einige Dinge habe ich auch mehrmals dazu genommen und wieder raus geschmissen. Eigentlich ist man nie gut genug informiert, um vorher zu wissen was man machen möchte. Daher habe ich nicht versucht alles über ein Land oder die Welt zu erfahren, um mir das Beste raus zu suchen, sondern nur nach ein paar tolle Dingen finden, die mich interessieren. Es wird sich nicht vermeiden lassen, an ganz tollen Orten vorbei zu reisen, aber das ist auch gar nicht schlimm, weil ich in der gleichen Zeit an einem anderen tollen Ort sein werde. Wichtig ist nicht wie schön der Ort ist oder ob andere Leute sagen: „aber das muss man doch sehen, wenn man schon da ist“, sondern dass ich selber mich wohl fühle, egal wo ich bin. Und die Welt ist einfach zu groß, um alles zu sehen.

Ich fand es spannend alle möglichen Leute nach ihrem persönlichen Lieblingsziel zu fragen. Ab und zu waren coole Ziele dabei, die auch für meine Reise interessant waren. Ein weiterer Vorteil einer solchen Frage ist, wenn man später wirklich an einem bestimmten Ort einer solchen Empfehlung ist, fühlt man die eine gewisse Verbundenheit zu diesen Menschen.

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